slide alt

Schule leiten

In der Werkstatt „Schule leiten“ sollen Schulleitungen dazu ermutigt und befähigt werden, eine pädagogische Handlungskultur in ihrer Schule zu entwickeln, die das Lernen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt.

RBGhildes110p.jpg

Bildnachweis: Theodor Barth

Die Schulleitungen entwickeln ihre Leitungskompetenz weiter, indem sie ein Reformvorhaben in ihrer Schule initiieren und partizipativ mit allen an der Schule Beteiligten gestalten. Bei diesem Schulentwicklungsprozess werden sie professionell begleitet. Sie haben die Chance, auf die an Schulen des Deutschen Schulpreises bewährten Instrumente der Unterrichts- und Schulentwicklung zurückzugreifen, die sie für ihre eigene Schule passgenau weiterentwickeln können. Die Arbeitsmethoden der Werkstatt zeigen einen lebendigen Wechsel von Phasen der eigenständigen Erarbeitung, Fallbesprechungen, reflektiertem Erfahrungsaustausch und Inputs zu Leadership-Themen.

Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Schulleitungsteams

Ablauf: Die Werkstatt besteht aus fünf Bausteinen und zwei Treffen in Netzwerken.

  • Baustein 1: Eröffnung: gemeinsam starten
  • Baustein 2: Ziele finden
  • Baustein 3: Maßnahmen entwickeln
  • Baustein 4: Veränderungsprozess umsetzen
  • Baustein 5: Entwicklung verstetigen


Die einzelnen Bausteine werden unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten im Bereich der Schulentwicklung sowie Praktikerinnen und Praktikern aus den Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises durchgeführt.

Elemente zur Ergebnissicherung und Unterstützung an den teilnehmenden Schulen sind:

  • Entwicklung und Umsetzung eines Reformvorhabens innerhalb der eigenen Schule, schrittweise zwischen den Bausteinen
  • Journal zur begleitenden Reflektion der Leitungsrolle und der Entwicklung guter Schule
  • Mehrtägige Hospitationen bei Schulleitungen von Preisträgerschulen (Shadowing)
  • Kollegiale Beratung und Lernpartnerschaften
  • Schulentwicklungsberatung auf Abruf

Beginn: Sommer 2016

Dauer: zwei Jahre

Die Werkstatt wird in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands sowie dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien durchgeführt.

nach oben
Bleiben Sie auf dem Laufenden