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Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung: fördern, beteiligen, dialogisch reflektieren

Die Einschätzung von Leistung umfasst weit mehr als Noten. Pädagogische Beurteilungen sollten im Dialog mit den Lernenden geschehen, sie sollten an der Reflexion der Lernprozesse, der Dokumentation und Einschätzung beteiligt werden. Das Feedback soll Lernen fördern und für die Kinder und Jugendlichen eine nachvollziehbare und transparente Evaluation sein, auf der die Lernberatung aufbauen kann. Wichtig sind neben dem Rückmeldungsverfahren auch die Zeugnisform und die Vergabekultur am Ende des Schuljahres.

Bildnachweis: Theodor Barth

Ziel ist es, übertragbare und im Schulalltag nutzbare Elemente und Formen einer auf Beteiligung und Nachvollziehbarkeit setzenden Leistungsbeurteilung kennenzulernen und sie mit Hinblick auf ihre Konsequenzen für Didaktik und Methodik individualisierenden Lernens anwenden zu können. 

Zielgruppe:
Die Bausteine 1 bis 4 sind für Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten konzipiert, davon mindestens ein Mitglied der Schulleitung. Bei Baustein 3 kommen Schülervertretungen der jeweiligen Schulen hinzu.

Ablauf:
Das Zusammenspiel von Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung wird in vier Schritten erarbeitet:

  • Baustein 1: Lernen und Leistung
  • Baustein 2: Beobachtung, Beschreibung und Rückmeldung
  • Baustein 3: Kompetenzförderliche und partizipative Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung  
  • Baustein 4: Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung als Aufgaben der Schulentwicklung 


Dauer:

zwei Jahre

Diese Pädagogische Werkstatt wird ausschließlich in Kooperation mit Bundesländern angeboten. 

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