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Unkonferenz: schulen. gestalten. zukunft.

Dienstag 15.11.2016

Das Programm der Unkonferenz schulen. gestalten. zukunft. wird von den Teilnehmenden gestaltet und vor Ort gemeinsam erarbeitet. Sie können schon vorab Ihren Themenvorschlag für einen 45-minütigen Workshop vorstellen. Wir veröffentlichen die Vorschläge unten. 

Schicken Sie dafür einfach eine E-Mail an Deutsche-Schulakademie@joeran.de. Bitte schreiben Sie in der E-Mail: 

1. einen Satz zu Ihrer Person,
2. einen Satz zu Ihrem Thema und
3. einen Satz zur Form, in der Sie das Thema bearbeiten möchten. 

Unten finden Sie zur Inspiration erste Beispiele von Teilnehmenden.

Vorschläge

Matthias Radke

German International School in Boston

1. Matthias Radke, stellvertretender Schulleiter an der German International School in Boston: Wenn ich mal promovieren würde dann zum Thema Kommunikation in Schulen.
2. Wie moderiere und kommuniziere ich Veränderung.
3. Als Rollenspiel.

Melanie Wittur

Englischlehrerin, Berufliches Gymnasium der Helene-Lange-Schule in Mannheim

1. Jedes Jahr stellt es mich vor eine größere Herausforderung, in der Eingangsklasse das Sprachniveau der Schüler anzugleichen, da die Schülerschaft immer heterogener wird.
2. Individuelles Fördern und Fordern durch Binnendifferenzierung im Englischunterricht der Klasse 11.
3. Gestalten möchte ich die 45min dahingehend, dass gemeinsam Vorschläge gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht werden, so dass am Ende jeder mit neuen Impulsen für die Binnendifferenzierung in seinem Englischunterricht die Veranstaltung verlässt.

Ines Kortus

Die Dalton-Pädagogik für schulische Inklusion

1. Ines Kortus, Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Friedrich-Schiller in Erfurt.
2. „Die Dalton-Pädagogik für schulische Inklusion"
Was verbirgt sich hinter der Dalton-Pädagogik? Sie ist getragen von vier Prinzipien: Freiheit in Gebundenheit – Verantwortung – Selbständigkeit – Zusammenarbeit.
3. Input sowie Workshop-Charakter

Tina Simon

Freiherr-vom-Stein Schule Eppstein

  1. Mein Name ist Tina Simon und ich bin Ganztagskoordinatorin an einer Gesamtschule.
  2. Wie werden Lehrkräfte zu Changemakern? - ProblemlösungsBEREITSCHAFT als Grundlage für NACHHALTIGE Schulentwicklungsprojekte -
  3. Ich würde mit den Teilnehmenden mittels der Methode PMI Eigenschaften einer "normalen" Lehrkraft zusammentragen und eine kleine Persona zusammenstellen, dann mit der Methode 6-3-5 möglichst viele Lösungen/Bücken/Hilfestellungen/Motivationsanreize finden wollen und einige davon (Rosinen picken) auf einer "Problemlösungskarte" von den Teilnehmenden vorstellen lassen.
Markus Bölling

Schulleiter der Realschule am Europakanal

  1. Markus Bölling, Schulleiter der Realschule am Europakanal in Erlangen und Technischer Leiter des Bayerischen Realschulnetz, Lehrer für Mathematik, Physik und Informationstechnologie, Lehrer, Pädagoge, Twitter: @mboelling
  2. Schule in einer digitalisierten Welt - mehr als 0 und 1. Wie machen wir Schüler fit fürs 21. Jahrundert
  3. gelenkte Diskussion 
Prof. Thomas Häcker

Leistungsbeurteilung in der inklusiven Schule

  1. Ich beschäftige mich im Rahmen der universitären Lehrer- und Lehrerinnenbildung mit der Frage, wie Leistungsbeurteilung in den Dienst des Lernens gestellt werden kann.
  2. Wie kann Leistungsbeurteilung in der inklusiven Schule aussehen?
  3. 10-minütiger Problemaufriss, dann Austausch und Diskussion mit Interessierten, Fragenden und vor allem auch Erfahrenen
Annette Isselbächer-Giese

GANZ IN – Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW

  1. Annette Isselbächer-Giese, Projektleiterin Lernerfolge durch durchgängige Sprachbildung der Technischen Universität Dortmund
  2. Gerne möchte ich unser Projekt GANZ IN – Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW vorstellen. Insbesondere möchte ich über das Teilprojekt Lernerfolge durch durchgängige Sprachbildung informieren. Schulen werden in der Entwicklung eines schulinternen Konzeptes zu einer sprachsensiblen Gestaltung des curricularen Unterrichts von einem multidisziplinären Expertenteam begleitet.
  3. Geplant ist ein Vortrag von etwa 30 Minuten mit anschließender Diskussion.
Stefanie Grams

Freiherr-vom-Stein-Schule Neumünster

  1. Sozialpädagogin der Freiherr-vom-Stein-Schule Neumünster
  2. Handyverbot in Schulen und digitale Bildung (wollen)?
  3. Kurze Vorstellung der Handhabung und des Entwicklungsprozess' der Medienregeln an der Freiherr-vom-Stein-Schule Neumünster und Diskussion.
Meike Baasen

Schule der Zukunft

  1. Meike Baasen, pensionierte Schulleiterin einer gebundenen Ganztagsschule in Bremen.
  2. Wenn ich einen Wunsch frei hätte: Schule der Zukunft – inklusiv und bildungsgerecht.
    Gemeinsam entwickeln wir eine Vision von Schule ...
  3. Wenig Input (Schlagworte, etwas Zahlen-Info, Bilder/Zitate,...), gemeinsame Gedankenspiele in Gruppen, Vorstellung der Ergebnisse; jeder ist verantwortlich für den Verlauf und das Ergebnis unserer Runde. 
Hans-Peter Kirsten-Schmidt und Paul Schuknecht

Schule leiten

  1. Hans-Peter Kirsten-Schmidt leitete eine Gesamtschule in Hessen; bildete Lehrer und Schulleiter fort und organisierte Klausuren in Beatenberg. Paul Schuknecht leitete eine Gesamtschule in Berlin und ist Berater für Schulen in schwieriger Lage. Beide haben beim Cornelsen Verlag Bücher zum Thema „Schule leiten“ veröffentlicht.
  2. Führen heißt, geeignete Wege zu finden, die eigenen Probleme selbst zu lösen. Die Schulleitung muss nicht alle Probleme annehmen, die wir von anderen zugetragen werden. Sie kann aber auch nicht ihre Aufgaben an andere (Schulaufsicht, Berater usw.) weiterleiten oder delegieren. Deshalb braucht sie sowohl geeignetes Material als auch den Willen, alle Aufgaben konstruktiv anzugehen. Dieser Workshop wendet sich gezielt an Schulleiter und Schulerinnen und Stellvertreter und Stelvertreterinnen.
  3. Die Teilnehmenden werden gebeten, ihre aktuellen Probleme/Fragestellungen mitzubringen und in die Gruppe einzubringen. Gemeinsam sollen dann Lösungen gesucht bzw. Vorgehensweisen erarbeitet werden. Dafür hilfreiche Strukturen werden vermittelt.
Volker Masuhr

Schulleiter der Waldschule

  1. Die Waldschule erhielt vier Bundespreise in fünf Jahren und hat sich danach damit beschäftigt, was erfolgsbedingende Faktoren dafür gewesen sind.
  2. Erfolgreich bewerben!
    Im Vordergrund steht die Entwicklung und Abbildung schulischer Qualität und richtet sich vorrangig an Schulen, die ihre eigene Entwicklung systematisieren wollen.
  3. - Vorstellung von Instrumenten zur Abbildung von Prozessen und Schulprogrammen
    - Grundsätze für Bewerbungen und Jurybesuche
    - Einige PPT-Folien, Möglichkeit zur Anschauung  von Bewerbungsunterlagen, Praxisaustausch und Gelegenheit für Fragen
Nicole Liesenhoff-Schubert

Lehrerin für Sonderpädagogik

  1. Lehrerin für Sonderpädagogik im Gemeinsamen Lernen der Sekundarstufe I an der Gemeinschaftsschule Bochum-Mitte, Koordinatorin für das GL der Sek. I für das Schulamt der Stadt Bochum, Lehrbeauftragte der TU - Dortmund im Praxissemester für Studierende aller Schulformen.
  2. Inklusion - wie läuft es wo?
    Konzepte und Möglichkeiten im Ländervergleich
  3. Gelenkte Diskussion und Erfahrungsaustausch mit abschließender Sicherung der Erkenntnisse
Zwetana Penova und Julia Schaaf

lernox

  1. Zwetana Penova, Gründerin von lernox gUG, Dozentin für strategisches Design und Julia Schaaf, Redaktion und Didaktik bei lernox und DaZ-Lehrerin in einer Willkommensklasse, Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium, Berlin.
  2. "Willkommen durch Sprache" ist das Pilot-Projekt von lernox, www.lernox.de, in dem wir multimediale DaF- und DaZ-Materialien aus verschiedenen Quellen bündeln.
  3. Eine interaktive Feedbackrunde: Wir zeigen die Webapplikation, beantworten Fragen und überlegen gemeinsam weitere sinnvolle Schritte / Anwendungsszenarien.
Birgit Menzel, Monika Glück-Arndt

Hessische Lehrkräfteakademie

  1. Birgit Menzel, Monika Glück-Arndt: Hessische Lehrkräfteakademie, 2. Phase (Qualifizierung Ausbilderinnen/Ausbilder 2. Phase aller Lehrämter)
  2. Vorstellung von Qualifizierungs- und Fortbildungsangeboten in Hessen zu den Themen Inklusion, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt
  3. Kurzvortrag, Einblick in Praxismaterialien, Austausch von Erfahrungen aus den unterschiedlichen Perspektiven: Schulentwicklung –  Lehrkräftefortbildung – Lehrkräfteausbildung.
Jana Stölting

Deutsche Internationale Schule Johannesburg

  1. Mein Name ist Jana Stölting und ich habe die Funktion der Pädagogischen Direktorin an der Deutschen Internationalen Schule inne, wobei mein Arbeitsschwerpunkt Unterrichtsentwicklung und Controlling in enger Zusammenarbeit mit dem Schulleiter ist.
  2. Wie generiert Schule einen positiv besetzen Leistungsbegriff? -  Erfahrungswerte aus dem südafrikanischen Schulsystem: Präfekten, Assemblys, Auszeichnungen.
  3. kurzer Input, Diskussionsrunde
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30.11.2018 Ibbenbüren
30.11.2018: 9:30 bis 16:30 Uhr
09.11.2018
09.11.2018: 9:00 bis 16:30 Uhr
26.10.2018
26.10.2018: 9:00 bis 15:30 Uhr
24.09.2018
24.09.2018: 9:30 bis 16:00 Uhr
13. und 14.09.2018
13.09.2018: 12:00 bis 14.09.2018: 16:30 Uhr
10.09.2018
10.09.2018: 14:30 bis 18:00 Uhr
23.08.2018
23.08.2018: 14:30 bis 18:00 Uhr
09.07.2018
09.07.2018: 09:30 bis 16:30 Uhr
02.07.2018
02.07.2018: 14:30 bis 18:00 Uhr
06.06.2018
06.06.2018: 10:00 bis 17:00 Uhr
08. und 09.05.2018
08.05.2018: 13:00 bis 20:30 Uhr; 09.05.2018: 09:00 bis 15:30 Uhr
24.04.2018
24.04.2018: 10:00 bis 16:30 Uhr
16.03.2018
9:00 bis 16:15 Uhr
08.03.2018
10:00 bis 16:15 Uhr
26.02.2018
10:00 bis 16:00 Uhr
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