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Programmteam

Mitglieder des Programmteams

Fachlich-inhaltlicher Motor der Akademie ist das Programmteam, das in enger Verbindung zum Netzwerk der Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises steht.
Das Expertenteam aus erfahrenen Schulleitern, Lehrern, Wissenschaftlern und weiteren Bildungsexperten setzt neue Projekte auf, entwickelt bestehende weiter und sichert die pädagogische Qualität der Programme. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle der Deutschen Schulakademie.

Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel

Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel ist Professorin für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der TU Dortmund. Sie leitet das Regionalteam West und ist Mitglied in der Vorjury des Deutschen Schulpreises. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in den Bereichen Leistungsbeurteilung und Demokratiepädagogik, Bildungsübergänge, Ganztagsschule und individuelle Förderung sowie Lernkultur und Individualisierung.

Eva-Maria Espermüller-Jug

Eva-Maria Espermüller-Jug ist seit 2000 Leiterin der Städtischen Anne-Frank-Realschule in München. 2014 erhielt die Mädchenschule den Hauptpreis des Deutschen Schulpreises. Ein besonderes Anliegen von Eva-Maria Espermüller-Jug ist die ganzheitliche Förderung von Mädchen in Naturwissenschaft und Technik sowie deren Berufsfelderweiterung. Die Schülerinnen sollen möglichst selbstbestimmt lernen.

Cornelia von Ilsemann

Cornelia von Ilsemann ist ehemalige Leiterin der Bildungsabteilung bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen, ehemalige Vorsitzende des Schulausschusses der Kultusministerkonferenz, ehemalige Leiterin der Gymnasialen Oberstufe der Max Brauer Schule in Hamburg. Die Max-Brauer-Schule wurde 2006, im ersten Schulpreisjahr, ausgezeichnet.  Cornelia von Ilsemann ist auch Mitglied der Vorjury des Deutschen Schulpreises.

Ulrike Kegler

Ulrike Kegler ist seit 1995 Schulleiterin der staatlichen Montessori-Oberschule Potsdam. 470 Kinder und Jugendliche von der ersten bis zur zehnten Jahrgangsstufe besuchen die Schule. Die Umgestaltung der Innen-, Außen- und Zeiträume war ein dauerhaftes Anliegen der Schulentwicklung ebenso wie die Etablierung neuer Unterrichtskonzepte und Leistungsbeuteilungsformen. Teamarbeit und Beteiligungsprozesse sind wesentliche Bestandteile des Führungskonzepts. 2007 erhielt die Schule den Deutsche Schulpreis.

Werner Klein

Werner Klein leitete u.a. beim Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Berlin die Abteilung Qualitätssicherung, internationale und europäische Angelegenheiten und Statistik. Zuvor arbeitete der Pädagoge im Bildungsministerium Schleswig-Holstein als Leiter des Referats Qualitätsentwicklung an Schulen und im Landesinstitut. Schwerpunkte seiner Arbeit sind systematische Schulentwicklung und Bildungsmonitoring.

Dr. Wilfried Kretschmer

Dr. Wilfried Kretschmer ist seit 1993 Mitglied der Kollegialen Schulleitung der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim und seit 2002 ihr Schulleiter. 1450 Schülerinnen und Schüler besuchen die UNESCO-Schule und arbeiten mit neuen Unterrichtsformen und in vielen schulischen und außerschulischen Projekten. Die Schule zeichnet sich durch besondere Schulentwicklungskonzepte und ihr Leitungsmodell aus. Sie verbindet reformpädagogische Ziele mit aus der Unternehmensführung entlehnten Steuerungsmodellen. 2007 wurde die Schule mit dem Hauptpreis des Deutschen Schulpreises gewürdigt.

Dr. Bettina Labahn

Dr. Bettina Labahn ist stellvertretende Schulleiterin der Evangelischen Schule Neuruppin (Grundschule, Oberschule und Gymnasium). 2012 erhielt die Schule den Hauptpreis des Deutschen Schulpreises. Bettina Labahn arbeitet seit mehreren Jahren als Lehrbeauftragte, Fortbildnerin, Referentin und Autorin in der Lehrerausbildung und -fortbildung. Sie war u.a. Seminarleiterin am Landesschulamt in Brandenburg.

Andrea Rahm

Andrea Rahm ist Schulleiterin im Team der Sophie-Scholl-Schule Oberjoch im Allgäu. 2010 wurde die Schule, die Schüler und Schülerinnen aller Schularten und Altersstufen besuchen, mit dem Hauptpreis des Deutschen Schulpreises geehrt. Andrea Rahm bildet seit vielen Jahren Lehrkräfte weiter, außerdem begleitet und unterstützt sie Schulen bei Entwicklungsprozessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr das „Globale und Weltgestaltende Lernen“.

Barbara Riekmann

Barbara Riekmann leitete von 1987 bis 2012 die Max-Brauer-Schule, eine Langformschule von der Vorschule bis zum Abitur, die derzeit von 1470 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Schon früh fand eine Reform der Grundschule mit Freiarbeit und Chefsystem statt, gefolgt von der Konzeptionierung einer Profiloberstufe mit fächerübergreifendem Unterricht und schließlich der Entwicklung der "Neuen Max-Brauer-Schule" - einem radikalen Umbau der Sekundarstufe I mit den Kernelementen Lernbüro, Projekt und Werkstatt. Getragen werden diese permanenten Prozesse von der Zusammenarbeit in Teams. 2006 wurde der Schule der Deutsche Schulpreis verliehen.

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30.06.2017
11:30 bis 16:30 Uhr
01.09.2017
Ganztagsschule „Albert Schweitzer“ Aschersleben Gemeinschaftsschule
8:30 bis 16:00 Uhr
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