Hybrides digitales Lernen in der Schule der Zukunft

06. Oktober 2020
Online
Anrisstext
In diesem Digitalen Impuls stellen wir Ihnen ein erfolgreiches Beispiel aus der Schulpraxis zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht vor, diskutieren konkrete Handlungsempfehlungen und hören einen Input aus der Wissenschaft.
Absätze

Guten digitalen Unterricht zu gestalten in gemischten Gruppen aus Lernenden vor Ort und Lernenden zu Hause ist eine Herausforderung – für Lehrkräfte und für Schülerinnen und Schüler. Die Corona-Krise macht deutlich, woran es schon lange fehlt: Tragfähige Konzepte für die Verknüpfung von Präsenzunterricht und Lernen auf Distanz, um die Schule der Zukunft zu gestalten und dabei niemanden zurückzulassen.

Referenten und Referentinnen

  • Volker Arntz, Schulleiter der Hardtschule Durmersheim, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2020
  • Tim Kantereit, Ausbilder von Lehrkräften am Landesinstitut Bremen, Lehrer für Mathematik und Geographie, Blogger, Podcaster und Herausgeber des Buchs "Hybrid-Unterricht 101"

  • Prof. Dr. Anne Sliwka, Professorin am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg und Gastprofessorin an der Pädagogische Hochschule Heidelberg; Mitglied im Programmteam der Deutschen Schulakademie

Moderiert wird dieser Digitale Impuls von Vincent Steinl (Die Deutsche Schulakademie)

Das Ziel der Digitalen Impulse

Ziel der Digitalen Impulse für Schulentwicklung ist es, aufgrund und auch trotz der schwierigen Situation, die sich aktuell insbesondere für Schulen aufgrund der Corona-Krise ergibt, Denkanstöße zu geben, gute Beispiele zu zeigen und eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch zu schaffen. In jeder Woche laden wir zu einem neuen Thema ein, als Gast mit dabei sind immer verschiedene Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Praxis, die mit kurzen Impulsen in die Diskussion einführen.

Digitales Tool

Bei unseren Online-Meetings wird die Software „Zoom“ der Zoom Video Communications, Inc. eingesetzt. Zoom ist ein US-Unternehmen, sodass durch die Übertragung unserer Online-Meetings personenbezogene Daten von Ihnen als Teilnehmende in die USA übertragen werden können. Da es sich zum jetzigen Stand bei den USA um ein Drittland handelt, dessen Datenschutzniveau im Vergleich zu den EU-Standards als unzureichend eingeschätzt wird, besteht das Risiko der Verarbeitung durch US-Behörden zu Kontroll- und Überwachungszwecken, ggf. auch ohne Rechtsbehelfsmöglichkeiten. Indem ich per Link oder per Meeting-ID und Kenncode einem Online-Meeting beitrete, willige ich ein, dass meine Daten zum Zwecke der Durchführung des Online-Meetings via Zoom in den USA verarbeitet werden dürfen. 

Wir haben mit Zoom zudem einen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen, der den gesetzlichen Anforderungen entspricht und darüber hinaus weitere technische und organisatorische Maßnahmen implementiert, um ein angemessenes Schutzniveau sicherzustellen. Weitere Hinweise zur Datenverarbeitung durch Zoom finden Sie in unserer allgemeinen Datenschutzerklärung Informationen zur Datenverarbeitung bei Zoom finden Sie hier.

Alternativ ist es möglich, im Anschluss an die Online-Meetings Aufzeichnungen ebendieser anzuschauen; diese werden über unsere Website zugänglich gemacht.