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Netzwerk

Die Deutsche Schulakademie möchte Schulen und Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises zusammenbringen und vernetzen, damit sie von- und miteinander lernen. Dazu bietet die Akademie verschiedene Möglichkeiten:

Beim Hospitationsprogramm, das jährlich ausgeschrieben wird, hospitieren die Stipendiaten jeweils eine Woche bei einer Preisträgerschule, schauen den Kolleginnen und Kollegen über die Schulter und hospitieren im Unterricht.

Das Netzwerk Schulentwicklung Schleswig-Holstein geht auf eine Initiative von acht Preisträgerschulen zurück. Gemeinsam mit zehn weiteren Schulen aus Schleswig-Holstein wollen sie in den nächsten Jahren systematisch an ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung arbeiten. Das Projekt wird vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) unterstützt. 

Schüler, die sich an den Händen halten

Bildnachweis: Theodor Barth

Beim Transferzirkel „Anders sein ist normal“ (ASIN) arbeiten Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet in einem Zeitraum von drei Jahren in einem Themenfeld. Während dieses Zeitraums werden sie von einer Preisträgerschule begleitet und profitieren so von der exzellenten Praxis. Diese Schulen bilden die erste Generation. In der zweiten Phase gründen und leiten die Schulen der ersten Generation eigene regionale Transferzirkel mit neuen Schulen.

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