Netzwerk Schulentwicklung Schleswig-Holstein

Absätze

Die gute Praxis der Initiativschulen diente den teilnehmenden Schulen als Unterstützung dafür, Ideen für die eigene Schulentwicklung zu generieren. Die Konzepte der Initiativschulen konnten adaptiert bzw. im eigenen Schulentwicklungsprozess transformiert werden. So definierten die teilnehmenden Schulen mit einer Stärken-Schwächenanalyse den Ist-Zustand ihrer Schule und leiteten hieraus Entwicklungsziele ab. Diese dienten als Grundlage für die Arbeit in den Netzwerken mit den Initiativschulen. Ein wichtiges Element bildeten dabei bedarfsorientierte Beratungsbesuche in den teilnehmenden Schulen, auf denen in einem Peer-to-Peer-Verfahren wichtiges Feedback gesammelt und für die weitere Schulentwicklung verarbeitet wurde.
So förderte die Arbeit im Netzwerk den kontinuierlichen Austausch über Schulentwicklung und gab Orientierung über Arbeitsschritte in einem Veränderungsprozess.

Flankiert wurde der dreijährige Gesamtprozess (von 2016 bis 2019) durch eine Auftaktveranstaltung, eine Zwischentagung und eine Abschlussveranstaltung.