Im Sommer 2018 beginnt in Hamburg die Pädagogische Werkstatt "Demokratie lernen - Partizipation gestalten" mit zwölf Schulen. Die Fortbildung läuft bis Herbst 2019.

Das Trainerteam Christian Welniak, Wolfgang Beutel, Christoph Berens (v.l.n.r) , Fotonachweis: Die Deutsche Schulakademie

Die Deutsche Schulakademie hat einen Kooperationsvertrag mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg zur Durchführung der Pädagogischen Werkstatt „Demokratie lernen – Partizipation gemeinsam gestalten“ abgeschlossen. Die Fortbildung beginnt im Frühsommer 2018 mit zwölf Schulen und endet im Herbst 2019.  Für die Entwicklung und Durchführung der Pädagogischen Werkstatt geht die Deutsche Schulakademie eine Kooperation mit dem Förderverein „Demokratisch Handeln“ ein. 

In der Pädagogischen Werkstatt „Demokratie lernen – Partizipation gemeinsam gestalten“ diskutieren, entwickeln und erproben Schulteams aus Schulleitung, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern Wege und Gestaltungsmöglichkeiten demokratischer Schul- und Lernqualität. Begleitet werden sie dabei von praktischen Erfahrungen aus Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreis und wissenschaftlicher Expertise des Förderprogramms Demokratisch handeln. 

Die Pädagogische Werkstatt „Demokratie lernen – Partizipation gemeinsam gestalten“ dauert zwei Jahre und besteht aus fünf Modulen sowie einer je eintägigen Auftakt- und Abschlussveranstaltung. In den fünf zweitägigen Modulen gestalten und reflektieren die teilnehmenden Schulen entsprechend ihrer Ausgangslage und ihrer Entwicklungsbedürfnisse Handlungsformen demokratischer Schulentwicklung. Sie erproben Formen der Partizipation und des Demokratielernens in Schule, Kommune und Politik. Veranstaltungsort ist das LI Hamburg.