Die Deutsche Schulakademie hat ein Programm zur Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern für ihre Werkstätten gestartet. Die ersten 18 Teilnehmenden begangen gestern in Berlin mit der mehrmonatigen Fortbildung.

Bildnachweis: Die Deutsche Schulakademie

Der Geschäftsführer der Deutschen Schulakademie Dr. Roman Rösch sagte zum Start des Train-the-Trainer-Programms in Berlin: „Wir entwickeln nicht nur innovative Fortbildungsformate wie unsere Werkstätten. Wir möchten damit auch viele Schulen in ganz Deutschland erreichen. Dafür brauchen wir qualifizierte Trainerinnen und Trainer.“ Mit dem Ausbildungsprogramm bereitet die Akademie den Weg für ihr weiteres Wachstum vor. Die anspruchsvolle Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern ist außerdem ein wichtiger Baustein der Qualitätssicherung des Werkstattangebots der Deutschen Schulakademie. 

Der erste Baustein der Trainerqualifizierung startete mit 18 Teilnehmenden, die für die Leitung der Werkstätten „Schule leiten“, „Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung“ und „Willkommen, Ankommen, Weiterkommen“ ausgebildet werden. Dies dauert ja nach Werkstatt zwischen 9 und 12 Monaten. 

Die Teilnehmenden des ersten Durchgangs bringen eigene Erfahrung in der Schulentwicklung und der Erwachsenenpädagogik mit. Viele von ihnen sind als Schulleitung oder Lehrkraft an Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises aktiv und hatten bereits an Werkstätten der Deutschen Schulakademie teilgenommen. 

Die berufsbegleitende Trainerqualifizierung der Deutschen Schulakademie besteht aus zentralen werkstattübergreifenden und dezentralen werkstattspezifischen Bausteinen. Im Praxisteil sammeln die Teilnehmenden in Hospitationen bei Werkstattbausteinen, die von erfahrenen Trainerinnen und Trainern geleitet werden. 

Mehr zur Trainerqualifizierung erfahren Sie demnächst hier.