Das Netzwerk der Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises traf sich vom 22. bis 24. Februar in Berlin. 130 Vertreterinnen und Vertreter aus 50 Schulen kamen zusammen, um sich auszutauschen und an der Entwicklung des Netzwerkes zu arbeiten.

Fotonachweis: Die Deutsche Schulakademie

Die jährliche Konferenz der Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises ist ein besonderer Ausdruck der engen Partnerschaft zwischen dem Preisträgernetzwerk und der Deutschen Schulakademie. Hier stellt die Deutsche Schulakademie ihre Arbeit des letzten Jahres vor, die neuen Preisträgerschulen präsentieren sich und es gibt Arbeitsphasen zu Themen, die die Preisträgerschulen selbst setzen. In diesem Jahr lautetet das Thema „Wie kann Schulentwicklung trotz und gerade mit dem Generationenwechsel gelingen?“. Dazu diskutierten die Unternehmensberaterin Dr. Helga Breuninger mit Ulrike Kegler aus dem Programmteam und Maike Drewes von der Erich Kästner Schule in Hamburg. Einstimmig verabschiedete die Preisträgerkonferenz ein neues Kooperationspapier mit der Deutschen Schulakademie, in dem unter anderem weitere Angebote der Deutschen Schulakademie für die Preisträgerschulen vereinbart wurden. Dazu zählen Meisterkurse, Führungskräftetrainings und Mentoringprogramme für unterschiedliche Zielgruppen, um die einzelnen Schulen in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen.

Zum Abschluss der Konferenz wählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die neuen Sprecherinnen des Preisträgernetzwerkes. Neu dabei im Team sind Maike Drewes von der Erich Kästner Schule in Hamburg für die Region Nord und Dr. Michaele Geweke vom Oberstufen-Kolleg Bielefeld für die Region West. Bestätigt wurden Birgit Brehmer-Pöppel von der Anne-Frank-Realschule in München (Süd) und Helke Felgenträger von der Jenaplan-Schule in Jena (Ost).